Hummel vom Leinetal
geb. 30.06.2004
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Hummel ist eine ausgesprochene Froh-Natur, weltoffen und neugierig.
Sie hat sofort Kontakt zu jedem anderen Hund, fordert zum Spielen
auf und bringt selbst mürrische und unverträgliche Zeitgenossen
auf ihre Seite. Noch nie hat sie einen anderen Hund oder einen
Menschen angeknurrt.
Unseren Kater und ihren Bruder Grizzly liebt sie über alles.
Hummel hat die Welpen- und Junghund-Schule bei der Hundeakademie
in Hildesheim (Christiane Nothe) absolviert und befindet sich
derzeit in der Hundeschule in Lechstedt. |
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| Hummel lernt gern, sie liebt es, wenn man sich nur mit ihr beschäftigt
und wenn dabei auch noch etwas Leckeres abfällt, tut sie
fast alles. So hat sie sehr schnell gelernt, wie man durch den
Reifen springt, wie man durch einen Reifen mit Flatterbändern
springt und wie man durch einen komplett mit Seidenpapier zugeklebten
Reifen springt. |
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Hummel kann auf Kommando sitzen und abliegen und dort auch liegen
bleiben, wenn ich mich entferne. Sie läuft absolut selbstverständlich
durch die Fußgängerzone, fährt Bus, Bahn, Aufzug,
geht durch Drehtüren, liegt im Restaurant stundenlang ruhig
unter dem Tisch, schaut sich interessiert die Silvester-Knallerei
an, schläft sofort im Auto. Übermütig düst
sie über Wiesen, beherrscht den Mäuselsprung bis zur
Perfektion und mit viel Erfolg. Zu Hause hat sie oft den Schalk
im Nacken und über ihre Art, Situationskomik einzufädeln,
haben wir schon oft schallend gelacht. Während Grizzly eher
den bedächtigen Part übernimmt, ist sie unser Clown
mit phantasiereichen Ideen, der manchmal aus heiterem Himmel einen
Freuden-Luftsprung macht:
„Die Welt ist schön!“ und
„Wo hängt das Klavier?“.
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Ich nehme sie auch mit
in den Unterricht und sie marschiert forsch in den Klassenraum.
Beim näheren Kontakt mit Fremden gibt sie sich erst
mal etwas skeptisch und zurückhaltend. Sie mag es nicht,
von jedem sofort, wohlmöglich noch ohne Schnuppern-Können,
angefasst zu werden. Die Schulkinder wissen schon, dass
man im Gegensatz zu Grizzly bei ihr warten muss, bis sie
ankommt und wie man sie am besten streichelt. Dann legt
sie sich aber auch auf ihre Füße, zeigt genüsslich
ihren Bauch und lässt sich ausgiebig kraulen.
Zu hause ist sie das große Schmuse-Tier. Sie organisiert
geschickt ständig Situationen, in denen man sich ihr
zuwendet, sie anfasst, krault oder schrubbelt. Sie mag sogar
das Kraulen auf dem Fang und lässt sich rücklings
auf den Schoß ziehen, um den Bauch zu präsentieren.
Wie die meisten Eurasier bellt Hummel wenig. Im Urlaub hört
man sie meist überhaupt nicht bellen. Nähern sich
allerdings Fremde unserem Haus, schlägt sie sicher
an.
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Hummel zeigt immer wieder, was der Inbegriff von Gesundheit ist:
Noch nie hatte sie eine Erkältung, eine Magen- und Darm-Verstimmung
(selbst wenn ringsherum jeder Hund hustet oder mit seinem Gedärm
beschäftigt ist). Den Tierarzt kennt sie nur vom Chipen und
den Impfungen. |
Bei den Untersuchungen für die Ankörung wurde durch
einen vereidigten ärztlichen Gutachter festgestellt, dass
sie eine A-Hüfte hat (wie auch ihre Geschwister), das heißt,
sie ist absolut frei von Hüft-Dysplasie (frei von Anlage,
Schäden an der Hüftkugel oder –pfanne zu entwickeln,
was oft bei insbesondere älteren Hunden auftritt und mit
verbundenen Schmerzen für den Hund und hohen Tierarzt-Kosten
für den Halter verbunden ist). Dank der Zuchtkontrolle durch
den Verein ist sie, wie ihre Geschwister, frei von häufigen
Erbkrankheiten: Die Patella (Kniescheibe) sitzt fest, sie hat
keine Distichien (Doppelbewimperung, die die Hornhaut reizt und
schädigt) und die Bauchspeicheldrüse funktioniert prächtig.
Den Wesenstest hat sie bestanden und die Körperproportionen
entsprechen dem FCI-Standard für Eurasier. |
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Über Schönheit lässt sich bekanntlich nicht streiten,
aber wir mögen insbesondere auch ihre gut ausgebildete Fuchs-Maske.
Nicht umsonst hat sie schließlich auf der Internationalen
Zuchtschau in Leipzig am 11.09.2005 mit einem „sehr gut“
den ersten Platz ihrer Klasse belegt.
Eine liebenswürdige Kleinigkeit fällt jedoch auf: Ihre
O-Beine auf der Hinterhand. Aber wie ihre Mutter Ayscha kann sie
damit vortrefflich rasen, Haken schlagen und Bock-Sprünge
absolvieren.
Hummel springt über unseren Teich,
der 3 Meter breit ist und, wie man sieht,
sie verschenkt sogar noch 1 Meter.
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| Geboren am: |
30.06.2004 |
| In: |
Eime |
| Züchterin: |
Angelika Friedrich |
| Eltern: |
Ayscha vom Treenetal + Lebeau von der kleinen Blaike |
| Großeltern: |
B-Igor von Hohenlohe + Aika vom Casa Cornetto
Gasco von der Hofener Rippe + Ayscha vom Tor zur Welt |
| Urgroßeltern: |
Asko vom Hügelland + Aika von Schloß Wiesental Asko von Welterod + Baika von der Hofener Rippe Coernel vom Telgen-Emsesch + Ayla von der kleinen Blaike
Cap auf der Heide + C-Yara von der Wasserburg |
| Geschwister: |
4 (Heavy, H-Rusty, H-Nelson, H-Akiro vom
Leinetal) |
| Prominente Verwandtschaft: |
Onkel Askan vom Treental wurde mehrfach Deutschlandsieger
Bruder Fossi wurde Bundesjugendsieger und Deutschlandsieger
Halbbruder Gizmo wurde Deutschlandsieger |
| Größe: |
54 cm |
| Gewicht: |
22 kg |
| Papiere: |
EKW im VDH |
| HD-Untersuchung (Hüftdysplasie): |
A-Hüfte (HD-frei) |
| Distichien (Innenbewimperung): |
Keine |
| Patella (Kniescheiben): |
In Ordnung |
| Bauchspeicheldrüseninsuffizienz: |
Keine |
Ausstellung: |
Internationale Zuchtschau in Leipzig, 11.09.2005, Jugendklasse
Note: „Sehr gut“ - Platz 1 |
| Wesenstest: |
Bestanden |
| FCI-Standard: |
Körperbau u.v.a. im FCI-Standard für Eurasier |
| Zuchtzulassung: |
Am 13.11.2005 in Osnabrück |
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